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21Aug

Warum denn vegan?!

Foto: Elaine Vigneault (CC BY 2.0) vegan pumpkin

vegan pumpkin” von Elaine Vigneault (CC BY 2.0)

Wie vor einiger Zeit versprochen, möchten wir Euch hiermit einen Nachtrag zu unserem Diskussionsabend über Vegetarismus / Veganismus liefern. Die Zusammenfassung stellt die wichtigsten Vorteile einer veganen Ernährungsweise  vor und benennt zudem die Folgen des Verzehrs tierlicher Produkte. Der Text stammt von unserer Mitstreiterin Julia Steinhauer (18). weiterlesen »

10Jun

Erster Diskussionsabend zum Thema Vegetarismus/Veganismus

P1040757Am Sonntag, den 2. Juni fand der erste Diskussionsabend der Grünen Jugend Hennef statt. Das Thema lautete Vegetarismus/Veganismus.  weiterlesen »

09Mrz

Politiker*innen lehnen Teilnahme Hennefs am Veggietag ab! +++UPDATE 13. März+++

Foto whologwhy (CC BY 2.0) VEGGIE SHAWARMAIn einem Ende Januar gestellten Antrag hatten wir eine Teilnahme der Stadt Hennef an der Veggietag-Kampagne angeregt (s. hier). In der am Mittwoch im Umweltausschuss von der Verwaltung vorgelegten Beschlussvorlage hieß es nun: weiterlesen »

08Feb

Für mehr vegetarisches Essen in Hennef!

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Wir haben bei der Stadtverwaltung einen Antrag eingereicht, in dem wir zur Teilnahme der Stadt Hennef an der Aktion “Donnerstag ist Veggietag” aufrufen. Wir möchten mit unserem Antrag besonders auf die positiven Folgen einer vegetarischen Ernährung hinweisen. Vor allem Schulmensen, Kantinen, Restaurants und Hotels sind herzlich eingeladen sich an der Aktion zu beteiligen. Aber auch jede*r einzelne kann natürlich zuhause vegetarisch kochen. weiterlesen »

15Mai

Donnerstag ist Veggietag!

Donnerstag ist Veggietag

Wir sammeln aktuell Unterschriften für einen vegetarischen Donnerstag (Veggietag) in Hennef.
Die gesammelten Unterschriften wollen wir zusammen mit einem entsprechenden Antrag bei der Stadtverwaltung einreichen. Donnerstag Veggietag ist eine Aktion, die zu einem fleischfreien Wochentag in Deutschland aufrufen möchte. Mit einem Tag ohne Fleisch und Fisch leistet jeder einen Beitrag für seine persönliche Gesundheit sowie zum Schutz von Umwelt und Tieren.

Was könnt ihr dazu beitragen???

Unterstützen könnt ihr die Aktion durch eure Unterschrift, und indem ihr selber eine Unterschriftenliste ausdruckt (Gibt’s hier http://tinyurl.com/bvnnk4a), bei Familie, Freundinnen und Freunden weitere Unterschriften sammelt, diese einscannt und sie bis zum 30. Juni an gj-hennef@web.de schickt (so entstehen für euch keine weiteren Kosten; alternativ könnt ihr bei uns auch eine Postadresse anfordern).

Infos zur Aktion gibt es hier. Außerdem findet ihr hier ein Video zum Veggietag.

03Nov

Winter-Hilfe für Igel

Jedes Jahr im Herbst sorgen sich tierliebende Menschen um den Igel. Bei Naturschutzverbänden und –behörden gehen zahlreiche Anfragen ein, wie man Igel über den Winter bringen kann. Der Igel, der laut Bundesnaturschutzgesetz als besonders geschützte Art kategorisiert wird, ist allerdings kein Haus- sondern ein Wildtier. Wer ihm helfen will, sollte in seinem Garten für igelfreundliche Lebensbedingungen sorgen.

Um einem Igel durch den Winter zu helfen, empfiehlt es sich, einen Laubhaufen in seinem Garten anzulegen. Dieser sollte einen Kern aus Stroh oder Heu besitzen. Um diesen Kern herum wird dann das Laub geschichtet, umso dicker die Laubschicht ist, umso besser. Ein kniehoher Haufen dürfte ausreichen. Vollendet wird der Unterschlupf mit einigen Fichtenzweigen, die dafür sorgen, dass das Laub an Ort und Stelle bleibt und außerdem einen gewissen Schutz gegen Regen bieten. Wenn man den Laubhaufen an einer Hauswand errichtet, kann man noch ein Holzbrett darüber lehnen, das zusätzlichen Schutz gegen Nässe bietet. Ist der Haufen an einer Südwand angelegt, kann die Sonne besser darauf scheinen und es wird wärmer für den Igel.

Wenn man feststellt, dass ein Igel sich im eigenen Garten eingenistet hat, sollte man allerdings vorsichtig sein, wenn man vorhat, ihn zu füttern. Das sollte man nur tun, wenn der Igel wirklich unterernährt erscheint, denn das Futter kann auch Raubvögel, Katzen oder sogar Füchse anlocken. In einem naturnahen oder auch etwas verwilderten Garten – wozu man ruhig Mut haben sollte – und in der Nähe eines Komposthaufens finden Igel meist genug Futter ganz von alleine. Ansonsten kann man ihnen Wasser (keinesfalls Milch!) und Katzenfutter, angereichert mit einem Esslöffel Öl, geben. Gerne mögen Igel auch noch Weizenkleie, gemahlenen Haselnüsse und ungeschwefelte Rosinen.

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